Jener Sensitivitätsfaktor, der die Veränderung des Optionspreises beschreibt, wenn sich die zugrundegelegte Volatilität des Basiswertes um einen Prozentpunkt verändert.
(Risikokapital) Beteiligungskapital, das im Gegensatz zu einem Kredit nicht von Sicherheiten, sondern von der geschätzten Ertragschance des finanzierten Unternehmens abhängt. siehe: Business Angels
(Expiration month) Monat, in dem die Option an dem Tag, der dem letzten Handelstag folgt, verfällt, wenn sie nicht vorher ausgeübt wurde. siehe: Laufzeit
(ViDX). Der ViDX repräsentiert die Preisentwicklung der an der Wiener Börse AG gehandelten Wachstums- und/oder Technologieunternehmen und setzt sich ausschließlich aus Fließhandelswerten zusammen. Ausgangspunkt für die Berechnung des ViDX ist der 3. Jänner 2000 mit 1.000 Punkten.
Die Volatilitätsunterbrechung ist ein spezieller Schutzmechanismus im Handelssystem Xetra®, der der Erhöhung der Preiskontinuität dient. Ergibt sich während des Handels ein potentieller Preis, der außerhalb der vordefinierten Volatilitätskorridore liegt, wird eine Volatilitätsunterbrechung eingeleitet. Es werden drei Korridore definiert: der statische, der dynamische und der doppelte dynamische Korridor. Die Volatilitätskorridore werden monatlich für jedes einzelne Wertpapier neu berechnet und angepasst.
(VZ) Aktie, die dem Inhaber eine bevorzugte Behandlung bei der Dividendenzahlung (Dividende) einräumt, aber auch gewisse Nachteile hat, z.B. kein Stimmrecht verbrieft.
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